Rücken- und Nackenschmerzen
Im Laufe des Lebens verliert der weiche Kern der Bandscheibe an Wasser und "schrumpft" (aus einer Weintraube wird eine Rosine)....
Facettensyndrom
Die Ursache des Facettensyndroms ist eine fortgeschrittene Abnutzung der kleinen Wirbelgelenke, die so genannte Spondylarthrose.
Bandscheibenvorfall
Die Bedeutung der Bandscheiben ....
Wodurch entstehen Bandscheibenerkrankungen?
Bandscheibenvorfälle an der Halswirbelsäule...
Bandscheibenvorfälle an der Lendenwirbelsäule...
Postdiscektomie-Syndrom
Der Begriff Postdiscektomie-Syndrom beschreibt Probleme bzw. Beschwerden die nach einer Bandscheibenoperation auftreten können. Dabei ist es so, dass nach einer Operation, bei der vorrangig der so genannte Ischiasnerv entlastet wird, die Schmerzen aus dem Bein verschwinden und dann nach einem zeitlichen Intervall wieder Beschwerden auftreten können.
Wirbelkanalverengung Spinalkanalstenose
Infolge Belastung und Degeneration (Abnutzung) der Bandscheiben mit Höhenverlust kann die Wirbelsäule instabil werden. Der Körper versucht die Stabilität der Wirbelsäule durch Abstützungsreaktionen, d. h. Verstärkung des Knochens, der Gelenke und Bänder wiederherzustellen. Dies führt jedoch zur so genannten Spondylarthrose (Verdickung der Gelenke) und Spondylose (Veränderungen an Wirbelkörpern) mit den Folgen der Einengung des Wirbelkanals.
Wirbelsäuleninstabilität
Infolge von Bandscheibenverschleiß kommt es zu einem Höhenverlust des Bandscheibenfaches. Dadurch wird die Spannung in den Wirbelgelenken und Bändern gesenkt. Die Strukturen werden locker. Wenn es der Muskulatur nicht gelingt, diesen Stabilitätsverlust zu kompensieren, dann resultiert daraus ein so genanntes Instabilitätssyndrom. Es kann dann auch zum Abrutschen und Verschieben der Wirbelkörper zueinander kommen.
Anschlußinstabilität
Anschlußdegeneration oder Anschlußinstabilität ist ein Phänomen, das die Veränderungen in einer Etage oberhalb oder unterhalb der versteiften Region beschreibt. Wenn ein Wirbelsäulenabschnitt fusioniert wird, d.h. versteift bzw. stabilisiert, dann ist die Kraftwirkung auf den benachbarten Abschnitt insbesondere auf die dortige Bandscheibe höher (das versteifte Segment wirkt wie ein Hebel).
Wirbelgleiten
Beim Wirbelgleiten sind führendes Symptom starke Rückenschmerzen, die bis in die Oberschenkel ausstrahlen können. Häufig sind die Schmerzen stärker morgens nach dem Aufstehen und besssern sich im Verlauf des Tages. Besteht eine Einengung des Wirbelkanals oder der Nervenaustrittspunkte, dann bestehen zusätzlich belastungsabhängige Beinschmerzen.
Wirbelkörperbruch
Wirbelkörperfrakturen (Wirbelkörperbrüche) können verschiedene Ursachen haben. Bei jüngeren Erwachsenen sind die häufigsten Ursachen Unfälle im Straßenverkehr Sportunfälle, z.B. beim Reiten oder Skifahren bzw Stürze oder Sprünge ins flache Wasser...
Wirbelkörpertumoren
Bei den Wirbelsäulentumoren unterscheidet man zwischen primären, d.h. Tumoren, die in der Wirbelsäule entstehen und sekundären, d.h. Tochtergeschwülsten eines anderen Tumors...
Osteoporotischer Wirbelkörperbruch
Wenn der Knochen "schwach" ist, dann kann der Wirbelkörper spontan brechen, d.h. ohne große Krafteinwirkung.
Nervenkompressions - Syndrom
Manche Nerven verlaufen durch natürliche Engstellen. Schon geringe Einengungen an diesen Stellen können die Funktion der Nerven beeinträchtigen. Dies führt zu so genannten Engpasssyndromen.
Spondylodiscitis
Eine Spondylodiscitis ist eine entzündliche Erkrankung einer oder mehrerer Bandscheiben mit Beteiligung der angrenzenden Wirbelkörper.