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Mikrochirurgische Bandscheibenoperation

Die mikrochirurgische Operation erfolgt mit Hilfe eines Mikroskops. Dadurch ist eine optimale Ausleuchtung in der Tiefe mit idealerweise einer ca. 2-4 fachen Vergrößerung möglich.

Das Mikroskop kommt zum Einsatz, wenn eine größere Übersicht notwendig ist bzw. mehr Strukturen freigelegt werden müssen und das Endoskop durch den kleinen Arbeitskanal nicht ausreichend ist.

Jedoch nur wer beide Techniken beherrscht kann im Einzelfall entscheiden, welche für den Patienten die geeignete ist.

Lesen Sie weiter, um sich über den genauen Operationsablauf zu informieren. Dabei ist zu beachten, dass die Operation an der Halswirbelsäule prinzipiell von vorn oder von hinten durchgeführt werden kann. Bei der Operation von vorn kann nach der Entfernung der Bandscheibe eine Versteifung mit einem Cage bzw. die Implantation einer künstlichen Bandscheibe erfolgen. Bei der Operation von hinten wird lediglich der Bandscheibenvorfall, der so genannte Sequester entfernt. Die verbliebene Bandscheibe kann sich erholen. Welche Methode zum Einsatz kommt hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Bandscheibenoperation an der HWS und LWS
 

 

Wenn der Verschleiss an der Wirbelsäule komplex ist, wenn Instabilitäten und Verformungen vorhanden sind, dann ist es häufig nicht mehr möglich durch ein "Schlüsselloch" zu operieren. Dann wird das Mikroskop benötigt, da das Operationsfeld größer ist.