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Überblick Operationen an der Halswirbelsäule

Die Halswirbelsäule ist sehr komplex und in ihrem Aufbau, in Abhängigkeit von der betrachteten Höhe sehr unterschiedlich. Deshalb wird sie auch entsprechend in Abschnitte unterteilt. Die obere Halswirbelsäule stellt den Übergang zum Kopf dar und ist sehr beweglich. Ensprechend sind auch die Gelenke gestaltet. Klassisch ist die Verbindung zwischen dem 1. und 2. Halswirbel. Hier ragt nämlich der Dens ("Zahn") des 2. HWK in den "Ring" des 1. HWK. Dadurch ist Kopfdrehung sehr gut möglich. Die Verbindung zwischen dem 1. HWK und dem Hinterhaupt erlaubt eine optimale Kopfneigung. Auf Grund dieser Flexibilität ist die obere HWS anfällig für Verletzungen. Am meisten bekannt ist das so genannte Schleudertrauma, wo es bspw. bei einem Auffahrunfall zu einer Überdehnung von Bändern und Gelenken, aber auch der Nackenmuskulatur kommt. Hierbei sind die Strukturen der oberen HWS am meisten betroffen.

Analog zu diesen Unterschieden und Feinheiteten gestalten sich auch die operativen Strategien. Probleme an der HWS können prinzipiell von vorn oder hinten operiert werden, aber auch kombiniert. Der Zugangsweg hängt von verschiedenen Faktoren ab und wird jeweils individuell geplant.


Auf diesen Seiten werden die verschiedenen Operationsmöglichkeiten an der Halswirbelsäule vorgestellt. Alle hier demonstrierten Operationen wurden von Herrn Prof. Woiciechowsky persönlich durchgeführt. Er ist für diese Techniken Ausbilder und Referent. Sie können sich hier informieren, sollte jedoch im Bedarfsfall in die Praxis kommen und sich beraten lassen. Diese erfolgt individuell entsprechend ihtrem Krankheitsbild.

Operationen an der HWS